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immer-sauber-bleiben

 

Für eine gute und angenehme Atmosphäre im Fitnessstudio gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit Sie und andere sich beim Training rundum wohl fühlen.

Es liegt in der Natur der Sache, dass im Fitnessstudio viele Menschen aufeinandertreffen  und ordentlich der Schweiß fließt. Hält man sich jedoch an ein paar einfache Routinen, gibt es keinen Grund, sich deshalb Sorgen zu machen. Zahlreichen Studien zur Folge ist nämlich die Gefahr, sich im Fitnessstudio mit Erkältungen und Co. anzustecken, nicht höher als in der U-Bahn oder im Büro. Mit unseren Tipps wird das Training zur sauberen Sache – für Dich und Deine Trainingspartner!

Handtuch unterlegen

Um zu verhindern, dass Dein Schweiß an den Geräten zurückbleibt, ist es üblich, dass beim Gerätetraining immer ein kleines Handtuch untergelegt wird. Dieses solltest Du regelmäßig waschen, damit Keime und Schweiß ausgespült und nicht bei der nächsten Benutzung auf die Geräte übertragen werden. Dieses Vorgehen ist zum Glück mittlerweile eigentlich in allen Fitnessstudios gang und gäbe, und wer hier kein eigenes Handtuch dabeihat, kann sich in der Regel auf schiefe Blicke gefasst machen.

Handtuch zum Abtrocknen

Wer hart trainiert, der darf auch schwitzen. Wichtig ist, dass Du neben dem Handtuch zum Unterlegen auch noch ein zweites Handtuch im Studio dabeihast, mit dem Du Dir den Schweiß aus Gesicht und Nacken und von Armen und Händen wischen kannst. Das ist nicht nur hygienisch betrachtet wichtig, sondern stellt auch sicher, dass Du stets mit trockenen Händen ans nächste Gerät wechselst. Dies senkt die Gefahr, beim Training abzurutschen und sich womöglich zu verletzen.

Geräte desinfizieren

Nachdem Du Dein Training absolviert hast und bevor Du ein Gerät verlässt, ist es wichtig, dass Du das Gerät desinfizierst. Dazu stehen in den meisten Fitnessstudios Spender oder Sprühflaschen mit Desinfektionsmittel und Papiertücher bereit. Desinfiziere neben den Handgriffen des Geräts auch immer die Sitzfläche und die Kopfstütze. Bei Cardiogeräten macht es Sinn, auch das Display zu reinigen. Diese Routine ist mittlerweile Standard und gewährleistet einen hygienischen Wechsel zwischen den Benutzern. Und wenn Du bei einem Gerät tatsächlich mal ein „ungutes Gefühl“ hast, dann reinige es einfach auch, bevor Du loslegst!

 

Saubere Kleidung

Saubere Sportbekleidung ist ebenfalls ein A und O, wenn es um Hygiene im Fitnessstudio geht. Oft wird vergessen, dass gerade die funktionellen Materialien zwar sehr schnell trocknen, aber dennoch Schweiß, Keime und Bakterien in den Fasern aufnehmen und nach einer gewissen Zeit zu riechen anfangen. Außerdem geben die Fasern die aufgenommenen Partikel beim erneuten Feuchtwerden wieder an ihre Umgebung ab. Wasche Deine Sportkleidung deshalb regelmäßig, am besten mit einem Waschmittel, welches speziell für die schonende Reinigung der empfindlichen Funktionskleidung geeignet ist.

Spezielle Sportschuhe

Zum Training im Fitnessstudio solltest Du keinesfalls die Sneakers tragen, die Du auch auf der Straße anziehst. Zum einen bieten herkömmliche Turnschuhe sehr viel weniger Halt und Stabilität als spezielle Trainingsschuhe und haben dadurch auch ein erhöhtes Verletzungsrisiko, zum anderen besteht die Gefahr, dass Du Schmutz und Steinchen von der Straße mit ins Fitnessstudio bringst.

 

In der Umkleide

Hygiene im Fitnessstudio beginnt und endet natürlich in der Umkleide. Vor und nach dem Training solltest Du Dir die Hände gründlich waschen, sowohl um Schmutz und Schweiß abzuspülen, als auch um eventuell aufgenommene Keime wieder loszuwerden. Solltest Du im Fitnessstudio duschen, empfiehlt es sich, Badelatschen zu tragen, Fußpilz ist in öffentlichen Duschen und Schwimmbädern meistens leider ein Thema. Achte außerdem darauf, die Umkleide nicht mit einem Schönheitssalon zu verwechseln: Beine enthaaren, Haare färben und stundenlanges Schminken sind unangebracht.

 

 

 

 

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Unsere Gesundheit ist zweifellos unser höchstes Gut, denn ohne sie ist alles andere nicht viel wert. Umso wichtiger ist es, dass wir täglich gesunde Entscheidungen treffen und bestmöglich vorsorgen, um unsere Gesundheit langfristig zu erhalten. Wir zeigen Dir, wie Du im Alltag richtig viel dafür tun kannst, gesund zu werden und gesund zu bleiben – schließlich kannst Du deine Zeit schöner verbringen als im Wartezimmer Ihres Arztes, oder?

1. Tipp: Bewegung ist das A und O

Was so simpel klingt, ist tatsächlich das beste Mittel für langfristige Gesundheit. Regelmäßige Bewegung (egal ob 20 Minuten am Tag oder 3x pro Woche jeweils 60 Minuten) aktiviert die Abwehrkräfte, stärkt das Herz-Kreislauf-System und beugt Diabetes, Übergewicht und Osteoporose vor. Außerdem erhält Sport den Bewegungsapparat und Du bleibst bis ins hohe Alter beweglich und fit. Am besten ist eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Vergiss aber nicht, dich regelmäßig zu dehnen, und integriere auch immer wieder Balanceübungen in dein Training, um deinen Gleichgewichtssinn zu schulen

2. Tipp: Ernähre dich ausgewogen

Neben Bewegung ist eine ausgewogene Ernährung der wichtigste Pfeiler für deine Gesundheit. Grundsätzlich empfiehlt sich eine ausgewogene Mischkost aus Gemüse, Obst, Proteinen (mageres Fleisch, Fisch, Eier und magere Milchprodukte), Kohlenhydraten aus Vollkorn und gesunden Fetten (hochwertige Öle, Nüsse). Damit wird dein Körper bestmöglich versorgt, ist widerstandsfähig und leistungsbereit.

3. Tipp: Schlaf‘ gesund

Eine erholsame Nachtruhe macht nicht nur fit für den Tag, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zu deiner körperlichen Gesundheit. Denn nachts laufen im Körper wichtige Stoffwechsel- und Zellreparaturprozesse ab, die ohne genügend Zeit nicht abgeschlossen werden können. Versuche, so oft wie möglich rund 8 Stunden am Stück zu schlafen, das ist die optimale Schlafdauer für Erwachsene. Für eine vollkommene Erholung macht es übrigens auch Sinn, die Strahlenquellen in Ihrem Schlafzimmer (Handy, W-LAN, Fernseher etc.) nachts auszuschalten.

 

4. Tipp Minimiere Stress

Nicht nur Schlafmangel greift unseren Körper an, sondern auch viel oder anhaltender Stress. Dieser schwächt das Immunsystem, steigert das Risiko, an Depressionen und Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken, fördert Übergewicht und setzt den Körper in ständige Alarmbereitschaft. Lebst Du in einem hektischen Alltag, ist es umso wichtiger, dass Du Maßnahmen ergreifst, um die Stresshormone im Körper regelmäßig wieder abzubauen. Am besten eignet sich dafür Bewegung (Sport). Aber auch Meditation, Autogenes Training, Yoga, spezielle Atemtechniken sowie Massagen, Saunabesuche, schöne Freizeitaktivitäten und Hobbys (Malen, Musizieren etc.) helfen dabei, dein Stresslevel deutlich zu senken.

5.Tipp: Werde zum Schluckspecht

Unser Körper besteht zu ca. 65% aus Wasser, das entspricht ungefähr 45 Litern. Über den Tag verlierst Du an die 2 - 3 Liter, die Du von außen wieder zuführen solltest, damit alle Organe (vor allem das Gehirn) mit Flüssigkeit versorgt werden. Außerdem kann dein Blut nur bei ausreichender Wasserzufuhr richtig fließen.  Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsprobleme deuten oft auch auf einen Wassermangel im Körper hin. Chronischer Wassermangel kann sogar zu Organschäden und Beeinträchtigungen der Körperfunktionen führen. Wenig zu trinken begünstigt außerdem das Einnisten von Krankheitserregern und schwächt das Immunsystem. Mindestens 2 Liter Wasser, ungesüßten Tee oder stark verdünnte Saftschorlen täglich solltest Di dir also künftig gönnen.

6. Tipp: Frischluft tanken

Leiste einen wichtigen Beitrag zu deiner Gesundheit und gehe jeden Tag mindestens 10 Minuten an die frische Luft. Sauerstoff stärkt die Abwehrkräfte, weckt die Lebensgeister und regt die Durchblutung an. Außerdem werden wir draußen mit Tageslicht versorgt. Dieses kurbelt die Serotoninproduktion im Körper an und sorgt so für gute Laune. Es ist zudem entscheidend für die körpereigene Produktion von Vitamin-D, welches wir für starke Knochen und Nerven brauchen.

 

 

 

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Mit körperlicher und geistiger Aktivität schützt Du deine kleinen grauen Zellen bis ins hohe Alter!

Risikofaktoren für Ihre geistigen Fähigkeiten im Alter sind medizinischen Erkenntnissen zufolge vor allem Übergewicht, Bluthochdruck, Blutzuckererkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch ein allgemein träger Lebensstil. Die gute Nachricht: Du selbst kannst deiner Schusseligkeit entgegen steuern und damit auf die weitere Entwicklung Ihres Gehirns Einfluss zu nehmen.

Betrachtet man nun die bereits erwähnten Hauptrisikofaktoren für Einbußen des Denkvermögens wird schnell klar, dass der eigene Einfluss auf die Erkrankung nicht zu unterschätzen ist. Das Risiko für Vergesslichkeit lässt sich mit entsprechenden Maßnahmen bis zur Hälfte senken. Und Du kannst jederzeit damit starten, deine kleinen grauen Zellen zu unterstützen. Zahlreiche Studien bestätigen, dass entsprechendes Training sogar dann noch hilft, wenn der geistige Abbau bereits eingesetzt hat. Es ist also immer der richtige Zeitpunkt, um etwas für Ihr geistiges Wohlergehen zu tun – egal ob zur Vorbeugung oder um aktiv in den Prozess einzugreifen!

Bringe Deinen Körper auf Trab!

Vor allem körperliche Bewegung hat bei zahlreichen Studien verblüffende Erfolge im Bereich Vorbeugung und Behandlung akuter Symptome gezeigt. Ein Grund für diesen positiven Effekt vermutet man in der Tatsache, dass körperliche Aktivität die Durchblutung der Organe, also auch des Gehirns, nachweislich verbessert – und somit Konzentrationsschwäche gezielt entgegen wirkt. Außerdem fördert Fitness die körperliche Koordination und Beweglichkeit, kräftigt das Herz-Kreislaufsystem und verhindert Übergewicht. Zur Bekämpfung von akuten Symptomen seien dreimal die Woche ca. 30 Minuten Training ideal, so die Empfehlung vieler Ärzte. Die Art von Fitness selbst ist weniger entscheidend, oft haben Menschen an den Sportarten Spaß, die sie bereits früher getrieben haben – Bewegungen, die man einmal gelernt hat werden nämlich Langzeitgedächtnis abgespeichert. Aber auch Spazierengehen, leichtes Krafttraining (nach vorheriger Anleitung), Aqua Jogging, Gymnastik und Tanz sind durchaus zu empfehlen. Eine Umstellung von einem passiven auf einen aktiven Lebensstil in einem früheren Alter ist jedoch durchaus sinnvoll, denn eine Verbindung zwischen Vergesslichkeit und Bewegungsmangel lässt sich bereits ab dem mittleren Lebensalter feststellen.

Besonders positiv wirkt sich die Verbindung von körperlicher und geistiger Aktivität auf den Kopf aus: Abwechslungsreiche Fitnessübungen und Fitnesskurse, die komplexere Bewegungsabläufe erfordern, fördern Geist und Körper gleichermaßen und halten beide lange beweglich.

Ein weiterer Faktor, der den Abbau der geistigen Fähigkeiten beeinflussen soll, ist unser Schlaf. Du solltest darauf achten, regelmäßig ausreichend und erholsam zu schlafen und Stressfaktoren im Alltag möglichst gering zu halten. Erholsamer Schlaf ist gleichermaßen wichtig für unsere körperliche und mentale Regeneration und bewahrt die eigene Leistungsfähigkeit auf lange Sicht.

Essen für den Kopf

Auch die Ernährung spielt für die Gehirnleistung eine große Rolle. Um das geistige Denkvermögen nachhaltig zu fördern wird ein mediterran inspirierter Speiseplan mit viel frischem Obst und Gemüse, Fisch und gesunden Fetten in Form von guten Ölen und Nüssen empfohlen. Hintergrund dieses Speiseplans ist, dass zahlreiche Vitamine und Omega-3-Fettsäuren als Antioxidantien wirken und zellschädigende freie Radikale ausschalten. Folsäure und B-Vitamine hingegen senken die Werte gefäßschädigender Aminosäuren. Auf der anderen Seite hilft eine gesunde Ernährung Übergewicht vorzubeugen bzw. zu reduzieren und so Blutzuckererkrankungen, Herzerkrankungen und Bluthochdruck zu verhindern. „Junkfood“ wie Fertiggerichte, stark zucker- und salzhaltige Lebensmittel und übermäßig viel Alkohol hingegen bewirken Einschränkungen im Erinnerungsvermögen und im Denken und sollten daher weitgehend vermieden bzw. stark eingeschränkt werden.

Wer gerne Kaffee trinkt kann sich übrigens freuen: Koffein gehört ebenfalls zu den Antioxidantien und regelmäßiger Kaffeegenuss (bis zu 3 Tassen am Tag) kann Konzentrationsschwäche um bis zu 65% reduzieren – so kann Koffein im Zusammenhang mit anderen Maßnahmen also durchaus eine positive Wirkung auf die Entwicklung Ihrer geistigen Kräfte im Alter haben. Allerdings ist hier Vergesslichkeit ausnahmsweise erwünscht: „Vergiss“ Milch und Zucker und genieße Deinen Kaffee stattdessen schwarz.

Schlag' dem Alter ein Schnippchen

Tatsächlich sind sich Hirnforscher einig, dass das Risiko der ansteigenden Vergesslichkeit zur Hälfte durch genetische Faktoren bestimmt wird - also für uns nicht beeinflussbar ist. Die andere Hälfte des Risikos haben wir offensichtlich selbst in der Hand. Der Abbau von geistigen Fähigkeiten muss demnach kein unabwendbares Schicksal sein, denn mit Motivation und Aktivität kannst Du deinen Kopf und deinen Körper lange fit und gesund halten.

 

 

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Du fragst dich, warum wir übers Schlafen berichten? Nun, ein guter Schlaf ist die beste Quelle für Energie und Fitness, gerade Sportler sollten diese Regenerationsphase des Körpers für sich nutzen.

Schlafen bedeutet für Körper und Geist eine Auszeit und die Möglichkeit, sich vom Stress und der Anstrengung des Tages zu erholen. Für Sportler ist diese Auszeit nicht nur wichtig, um ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten, sondern auch damit sich die Muskeln von der Trainingsbelastung regenerieren und wachsen.

Drei Stunden reichen?
Unser Schlaf läuft jede Nacht in verschiedenen Schlafzyklen ab. Auf einen leichten Schlaf folgt eine Tiefschlafphase und anschließend eine Traumphase, bevor wir erneut in einen leichten Schlaf fallen. Für einen Durchlauf dieses Schlafzyklus braucht unser Körper ca. 90 Minuten. Mit dem dritten Schlafzyklus, also ca. drei Stunden nach dem Einschlafen, wird die Zeit, die wir im erholsamen Tiefschlaf immer kürzer und die Traumphasen dafür länger. Anders ausgedrückt: In den ersten drei Stunden der Nachtruhe verbringen wir die meiste Zeit im Tiefschlaf.

Dies ist deshalb von Bedeutung, da diese Schlafphase für Gesundheit, Erholung und Leistungsfähigkeit am wichtigsten ist.

Achten Sie deshalb besonders darauf, dass Sie die ersten drei Stunden nach dem Einschlafen in Ruhe und ungestört verbringen – danach hat Ihr Körper den für ihn wichtigsten Schlaf bereits gehabt.

Übrigens: Es ist ganz normal, in den Dösphasen der Nachtruhe hin und wieder zu erwachen – mehrmaliges Aufwachen in der Nacht ist also kein Anzeichen einer Schlafstörung, sondern einfach den verschiedenen Schlafphasen geschuldet.

Ein paar Tipps für Sie:

Nachteule oder früher Vogel?
Ob Du morgens oder abends am aktivsten bist, ist in deinen Genen festgelegt. Versuche dennoch, deinen  Alltag an deinen natürlichen Tagesrhythmus anzupassen, damit Du die fitten Phasen nutzen und die müden Phasen verschlafen kannst – ein absoluter Gewinn an Lebensqualität.

Rhythmusgefühl
Ein geregelter Tagesablauf mit relativ gleich bleibenden Wach- und Schlafenszeiten fördert ebenfalls eine erholsame Nachtruhe. Gehe so oft wie möglich zur selben Zeit ins Bett und steh‘ auch zur selben Zeit wieder auf- dein Körper wird es dir danken.

Stress lass‘ nach
Schuld an Einschlafproblemen ist häufig eine innere Unruhe. Hier helfen Einschlafrituale wie ein abendlicher Spaziergang, 15 Minuten Yoga oder autogenes Training machen oder ein heißes Bad nehmen. Nutze diese Rituale, um den Tag bewusst abzuschließen und sozusagen den inneren Computer runterzufahren.

Der Körper gibt den Ton an
Oft gibt Dir dein Körper eindeutige Signale, was ihm gut tut und was Du meiden solltest. Koffein am Abend, reichhaltige Mahlzeiten, Alkohol vor dem Schlafengehen – hier gehen die Erfahrungen auseinander und Du musst selbst ausprobieren, wie dein Körper auf diese Reize reagiert.

Fit in den Tiefschlaf
Der Tagesablauf ist für eine erholsame Nachtruhe entscheidend: Phasen der geistigen Tätigkeit, der Ruhe und der Bewegung sollten sich abwechseln. Im Alltag kommt die Bewegung oft zu kurz. Ein regelmäßiges Fitnesstraining aber sorgt dafür, dass dein Körper richtig ausgepowert wird und Du besser und entspannter schläfst.

Der Figur zuliebe
Auch für eine gute Figur ist ein erholsamer Nachtschlaf wichtig. Schläfst Du zu kurz, bildet sich am nächsten Tag weniger von dem Sättigungshormon, sodass Du verstärkt Appetit verspürst und dein Stoffwechsel gebremst wird.

Tue dir und deiner Figur daher den Gefallen: Sorge regelmäßig für ausreichende Nachtruhe.

 

 

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Warum vorleben besser ist als vorschreiben

Unabhängig davon, ob man eigene Kinder hat oder nicht, trägt jeder Einzelne von uns zur gesellschaftlichen Entwicklung bei. Unser Verhalten und unsere Lebensweise haben sogar mehr Einfluss auf andere, als uns häufig lieb ist. Wir sind Vorbilder unserer eigenen Gesellschaft. Aber auch umgekehrt: Was wir nicht selbst vorleben, hat nur mit Worten wenig Überzeugungskraft. Wie also können wir Erwartungen an uns und unser Umfeld stellen, wenn wir uns selbst nicht vorbildlich verhalten? Wenn wir verändern und verbessern wollen, fangen wir am besten bei uns an bzw. verhalten uns so, wie wir uns das auch von unserer Umgebung wünschen.

Unsere Kinder sind unsere Nachfolger

Haben wir als Vorbild schon versagt? Prekäre Aussichten: Die nachfolgende Generation wird heute immer dicker und unsportlicher. Bereits jedes vierte Kind in Deutschland ist übergewichtig. Das ist das traurige Ergebnis zahlreicher wissenschaftlicher Studien. Knapp 40% der Grundschulkinder sind in ihrer motorischen Entwicklung bereits eingeschränkt und leiden unter Folgeproblemen wie Schlafstörungen, Rückenschmerzen und Konzentrationsstörungen. Dabei ist Bewegung auch für die geistige Entwicklung bereits in den ersten Jahren entscheidend. Dieser Trend ist umso erschreckender, da die Kinder von heute die Erwachsenen von morgen sind.

Kinder haben von Natur aus einen starken Bewegungsdrang und Spaß an Aktivität. Wenn wir diese Veranlagung durch unser vorbildliches Verhalten fördern, bewahren sie sich diese Freude ein Leben lang. Kinder sind - ganz wörtlich genommen - unsere Nachfolger: Sie folgen uns auf unseren Wegen und können dabei am einfachsten diejenigen Möglichkeiten für sich nutzen, die wir ihnen aufzeigen. Vorzuleben, dass körperliche Fitness und eine bewusst gesunde Ernährung Spaß machen, ist deshalb eine gute Möglichkeit, positiv Einfluss auf unsere Folgegeneration zu nehmen.

Kinder und Jugendliche, die in einem sportlichen Umfeld aufwachsen und gesunde Ernährung im Familien- und Freundeskreis vorgelebt bekommen, haben 50% höhere Chancen, selbst Spaß am Sport und Freude an gesunder Ernährung zu entwickeln. Entscheidend ist, unsere Nachkommen in dieser Hinsicht zu motivieren und anzuleiten. Was wir nicht vorleben, kann die Generation unserer Kinder nicht nachmachen.

Vorbilder für Jedermann/frau

Es geht gleichsam nicht nur um die Kinder unserer Gesellschaft, sondern auch um uns selbst und unser erwachsenes Umfeld - unseren Freundes- und Bekanntenkreis.

Genauso, wie man Kinder zum Nachahmen motivieren kann, können natürlich auch Erwachsene mit Begeisterung angesteckt und zu Veränderungen motiviert werden. Wenn wir für uns selbst etwas Gutes tun, sei es, dass wir uns mehr bewegen oder uns gesünder ernähren, dann hat unser Verhalten auch immer einen positiven Einfluss auf die Menschen in unserer Umgebung.

Vorzuleben, was wir selbst erleben wollen, ist der sicherste Weg, ein gutes Vorbild zu sein und einen Teil zur positiven Gestaltung unserer Umwelt beizutragen.

 

 

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Mit Energie und guter Laune morgens durchstarten. Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich selbst als „Morgenmuffel“ bezeichnen und morgens schwer in die Gänge kommen? Das muss nicht sein, ein paar kleine morgendliche Rituale und vor allem ein ausgewogenes Frühstück bereiten auch Dir einen guten Start in den Tag!

Oft unterschätzt: das Frühstück

Der Morgen entscheidet oft bereits darüber, wie der Rest des Tages verläuft. Mit einem ausgewogenen Frühstück stellst Du die Weichen dafür, dass dein Körper am Vormittag konzentriert und leistungsfähig sein kann. Du führst deinem Körper direkt nach dem Aufstehen die Energie zu, die er braucht, um auf Touren zu kommen. Bedenke, dass allein ca. 15% Ihres täglichen Energiebedarfs von Ihrem Gehirn verbraucht werden.

Ideal für Kopf und Körper ist morgens eine Kombination aus Milchprodukten (leicht verdauliche Energie) und gesunden Kohlenhydraten (stärken die Nerven und sorgen für Energiebereitstellung). Diese Kombination findest Du beispielsweise bei einem Müsli mit Milch/Joghurt, einem Vollkornbrot mit Käse oder einem Körnerbrötchen zum Milchkaffee.

Auch wer morgens noch keinen Appetit hat, sollte zumindest einen kleinen Snack zu sich nehmen, um dem Körper Energie zu geben. Etwa ein Glas Buttermilch und ein Stück Obst, einen Milchkaffee, einen selbst gemixten Smoothie oder einen Trinkjoghurt und ein paar Nüsse. So startest Du den Motor und überbrückst die Zeit, bis der Hunger bzw. das erste Leistungstief kommt. Mit einem gesunden Frühstück hast Du bereits beste Voraussetzungen für einen fitten Start in den Tag geschaffen.

Übrigens: Mittags ist leichte Kost angesagt

Nach dem  vorangegangenem ausgewogenem Frühstück darf das Mittagessen dementsprechend leicht und klein ausfallen, so verhinderst Du auch das Müdigkeitstief nach dem Essen. Ideal ist ein gemischter Salat, eine Ofenkartoffel oder etwas Gemüse mit Reis.

 

 

 

Ein paar kleine Rituale können Sie zusätzlich mit Energie versorgen:

Zeitpuffer einplanen

Hetze nicht durch den Morgen, weil Du erst in letzter Sekunde aufstehst, sondern plane 10 Minuten mehr ein, damit Du in Ruhe alle Aufgaben erledigen und dich gedanklich auf den kommenden Tag einstellen kannst. Ohne Zeitstress in den Tag zu starten, gibt dem kompletten Tag eine andere Qualität!

 

Kaltes Wasser ins Gesicht

Spritz‘ dir morgens beim Waschen kaltes Wasser ins Gesicht. Damit spülst Du die nächtliche Trägheit ab, klärst den Blick und sorgst für einen rosigen Teint, denn das kalte Wasser regt die Durchblutung der Haut an.


Morgengymnastik

Bloß keine Sorge, Du musst morgens kein schweißtreibendes Training absolvieren. Es genügt völlig, wenn Du dir im Bett ein paar Minuten zum genüsslichen Räkeln und Strecken gönnst. Falls Du doch etwas aktiver sein willst, empfehlen wir folgendes Mini-Workout, das den Kreislauf richtig in Schwung bringt:

  • Strecke im Bett liegend Arme und Beine in die Länge. Dann ziehe abwechselnd das rechte und linke Bein zur Brust und atme tief ein und aus.
  • Winkel in Rückenlage die Beine an und strample ein paar Minuten wie auf einem Fahrrad.
  • Stellen dich ans geöffnete Fenster und dehne und strecke dich ausgiebig, während Du tief atmest. Der Körper wird mit Sauerstoff versorgt und Stressgefühle vermindert.
  • Baue moderate Bewegung in deine Morgenroutine ein: Fahre mit dem Rad zur Arbeit, steige eine Station früher aus dem Bus aus oder parke dein Auto etwas weiter entfernt.
 

 

 

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Burnout, Depressionen und Angststörungen entwickeln sich zur Volkskrankheit Nummer 1. Was die Meisten nicht wissen: Regelmäßiger Sport kann auf vielen Ebenen eine Linderung der Symptome verschaffen!

Müdigkeit, Antriebsschwäche, Gereiztheit, Ängste, negative Gedankenspiralen und das Gefühl in einem Hamsterrad gefangen zu sein – diese und ähnliche Gefühle kennt aktuellen Umfragen zur Folge mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Zusammengefasst werden diese Symptome meistens unter Begriffen wie Burnout, Depression oder Angststörung. Gemeint ist damit vor allem ein Stresslevel, das ständig auf Hochtouren läuft und dem Körper jegliche Kraft entzieht.

Therapieansätze gibt es viele. Aber auch Du selbst kannst im wahrsten Sinne des Wortes aktiv werden, wenn Du dich in einer solchen Situation wiederfindest: Sport ist nachweislich ein probates Mittel, um eine Burnout-Behandlung zu unterstützen und kann sogar verhindern, dass es überhaupt so weit kommt. Es macht also Sinn bereits bei den ersten Stresssymptomen „anzugreifen“ und die Sportschuhe zu schnüren.  Dabei hilft körperliche Bewegung auf vielen Ebenen, Kopf und Körper wieder in ihr altes Gleichgewicht zurück zu bringen.

Stress abbauen

Der wichtigste Zweck, den Sport erfüllt, ist der Spannungsabbau. Damit ist speziell der Abbau der Stresshormone Cortisol und Adrenalin im Körper gemeint. Stress ist eigentlich ein Steinzeitprogramm, welches uns immer noch zu Kampf oder Flucht motivieren möchte – anders konnten unsere Vorfahren einem Säbelzahntiger nicht entkommen. Heutzutage sind wir jedoch mit Stresssituationen konfrontiert, die weder einen Kampf noch eine Flucht ermöglichen. Und so werden die vom Körper ausgeschütteten Stresshormone nicht mehr abgebaut. Im Gegenteil: Durch die vielen Situationen, die uns täglich unter Druck setzen, wird die Stressreaktion im Körper chronisch. Wir stehen unter Dauerstress und schütten fortwährend Cortisol aus. Wird dieses Cortisol nicht anderweitig abgebaut, führt es im Körper zu unerwünschten Reaktionen und verursacht u.a. Reizbarkeit, Müdigkeit, Antriebsschwäche und Schlafstörungen.

Die beste Möglichkeit, Stresshormone im Körper aktiv abzubauen, ist regelmäßige Bewegung. Besonders zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang Ausdauertraining, etwa Laufen, Fahrradfahren, Schwimmen o.ä. Entscheidend für den Erfolg ist aber auch die Regelmäßigkeit, mit der trainiert wird: 2-3 x die Woche für 30 – 60 Minuten sollten es schon sein!

 

Glücklicher Fühlen

Beim Training werden jedoch nicht nur Stresshormone abgebaut, sondern gleichzeitig auch Glückshormone ausgeschüttet. Bewegung kurbelt nämlich die Endorphin-Produktion an. Diese Endorphine sorgen dafür, dass  wir uns entspannt, glücklich und gelöst fühlen. Außerdem unterdrücken sie das Schmerzempfinden, so dass sich die kleinen „Wehwechen“ beim Sport oder die Trainings-Erschöpfung  nur noch halb so schlimm anfühlen und wir noch ein bisschen länger durchhalten können. Der Endorphin-Rausch hält übrigens auch ein paar Stunden nach dem Training noch an.

 

Körpergefühl verbessern und Kopf befreien

Regelmäßiges Training wirkt sich auch positiv auf die Psyche aus. In Zeiten großen Stresses reagieren wir in der Regel ohne dabei auf unseren Körper zu achten. Sport holt das Gefühl für den eigenen Körper  zurück und verbessert es  – ein trainierter, fitter Körper fühlt sich auch im Alltag angenehm und komfortabel an und das ist positiv für die Selbstwahrnehmung. Außerdem steigt die Selbstachtung, wenn man den inneren Schweinehund besiegt hat und aufs Laufband gestiegen ist -  kleine Erfolgserlebnisse im Alltag, die der Seele gut tun und das angeschlagene Selbstbild verbessern. Zusätzlich bietet Sport die Möglichkeit aus den negativen Gedankenspiralen und belastenden Sorgen auszusteigen. Denn durch die völlige Konzentration auf den Körper kriegst Du schnell einen freien Kopf und stoppst Du das lästige Gedankenkarussell.

Wichtig: Setz‘ dir keine unrealistisch hohen Trainingsziele, das sorgt nur für erneute Enttäuschung und Frustration. Besser ist es, den Spaß und die Regelmäßigkeit des Sports in den Vordergrund zu stellen. Auch Wettkampf-orientierte Sportarten solltest Du in diesem Zusammenhang lieber meiden.


Schmerzen lindern

Zu den Symptomen von Burnout und Co. gehören häufig auch chronische, körperliche Probleme wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Magen- und Verdauungsprobleme, schmerzhafte Muskelverspannungen und Herz- Kreislauferkrankungen. Auch hier ist Sport das ideale Mittel zur Linderung: Der Körper wird angeregt, besser durchblutet und gelockert, Blockaden und Verspannungen lösen sich, die Muskulatur wird gekräftigt, so dass Rücken, Schultern und Nacken gestärkt werden, Herz- und Kreislauf werden angeregt und sogar die Verdauung profitiert von der Bewegung und funktioniert reibungsloser.

Gerade Krafttraining sorgt bei den oben erwähnten Problemen für rasche Hilfe und oft auch langfristige Schmerzfreiheit bzw. Verbesserung selbst chronischer Beschwerden. Trainiere deine Kraft am besten 3-4 x pro Woche ca. 30 Minuten und achte darauf, dass Du alle Muskelpartien gleichmäßig stärkst.

Besser schlafen

Wenn Du dich beim Training richtig auspowerst, wirst Du dich hinterher entspannt und angenehm erschöpft fühlen und im besten Fall einen freien Kopf haben. Ideale Voraussetzungen für einen tiefen erholsamen Schlaf – und dieser ist nicht selbstverständlich, wenn man unter starkem Stress steht. Oft hält einen das Gedankenkarussell wach und sorgt für stundenlanges Hin-und-Her-Wälzen und das Gefühl kompletter Erschöpfung am nächsten Morgen. Die angenehme Müdigkeit nach dem Training ist eine gute Möglichkeit, den Kreislauf aus schlechten Nächten und erschöpften Tagen zu durchbrechen, da der ausgepowerte Körper nach dem Sport sein Recht auf Schlaf und Erholung stärker als gewöhnlich einfordert und so einen guten Einstieg in eine ruhige Nacht ermöglicht.

Unterstützend kannst Du dir auch Entspannungstechniken wie Meditation, autogenes Training und progressive Muskelentspannung aneignen. Diese entspannen den Körper noch weiter und helfen dabei, den Kopf auszuschalten.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass regelmäßiger Sport das ideale Mittel zum Stressabbau und zur körperlichen und geistigen Erholung ist. Egal, ob Du bereits unter einem Burnout leidest oder ob Du bis jetzt lediglich mit  wiederkehrenden Stressgefühlen kämpfst – mit Sport baust Du diese nachhaltig ab und schaffst Raum für Entspannung und positive Gefühle. 

Kombiniere Ausdauer- und Krafttraining, überfordere dich nicht, sondern finde Freude an Bewegung und achte auf regelmäßige Trainingszeiten – Ausreden solltest Du nicht gelten lassen, wenn es um deine Gesundheit geht.

Im Fitnessstudio findest Du beispielsweise ideale Bedingungen, um das Training deinem persönlichen Alltag anzupassen und nicht anders herum!

 

 

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Wo Gefahren im Alltag lauern, die auf Dauer dick machen

Niemand will sieben Tage die Woche Kalorien zählen und seinen Salat am Buffet abwiegen – ein bisschen Genuss und Freiheit muss sein. Vor allem: Ständiger Verzicht ist nicht nötig. Der viel zitierte Teufel steckt auch hier oftmals im Detail. Mit unseren Tipps wirst Du künftig die größten Kalorienfallen elegant umgehen.

Heißhunger am Vormittag

Hier scheiden sich die Geister – ist Frühstücken nun ein Muss oder nicht? Vielfach belegt wurde jedenfalls, dass Menschen, die nicht frühstücken, anfälliger für den vormittäglichen Heißhunger sind, bei dem die Kekspackung geplündert wird oder schnell ein süßes Teilchen vom Bäcker dran glauben muss. Deshalb: Frühstücke zumindest eine Kleinigkeit – am besten balllaststoffreich.

Unser Tipp: Ein Obstsalat, ein kleines zuckerfreies Müsli mit Milch/Joghurt oder ein Stück Vollkornbrot mit Schinken sind ideale Starter in den Tag. Falls es schneller gehen muss, nimm einen Joghurt mit in die Arbeit oder püriere Dir dein Lieblingsobst mit etwas Milch und vielleicht ein paar Schmelzflocken zum Smoothie.

Snackfalle Büro

Wer geistig aktiv ist, braucht Energie – leider stellen sich die vermeintlichen Energie-Kicks oft als wahre Schwergewichte heraus: Ein großer Latte Macchiato kommt auf bis zu 300 kcal, in einem Glas Cola stecken neun Stück Würfelzucker und für einen Schokoriegel könnte man fünf Äpfel essen.

Unser Tipp: Meide Softdrinks und fruchtzuckerhaltige Obstsäfte und steige auf Schorlen, Wasser und ungesüßten Tee um. Für den schnellen Koffeinkick bevorzuge einen kalorienarmen Espresso anstelle des Milchkaffees. Und am Schreibtisch knabbere lieber geschnittenes Obst und Gemüse als zur Schokolade zu greifen.

Der schnelle Burger nebenan

Oft vergeht die Zeit wie im Flug und plötzlich ist er da, der Bärenhunger – jetzt muss es schnell gehen. Die Versuchung: Fast Food. Und dazu zählen nicht nur Burger, Pizza und Co., sondern auch belegte Brötchen (mit fettigen Salatcremes und üppigem Belag), Fertigsalate (mit versteckten Fetten in Dressing und Toppings) und Nudelgerichte (mit üppigen Sahnesaucen oder viel Öl).

Wenn schon gestresst, stresse nicht auch noch deinen Körper mit fettigen, belastenden Mahlzeiten. Eine gute Planung und eine ausgewogene Ernährung über den Tag helfen nachweislich Heißhungerattacken zu verhindern.

Unser Tipp: Plane bereits am Wochenende, was Du die Woche über kochen möchtest und kauf‘ alles, was nicht frisch sein muss, direkt ein. Falls Dich der Heißhunger doch überkommt, schauen im Supermarkt bei den Konserven: Eintöpfe und Suppen kommen meist ohne Konservierungsstoffe aus und sind häufig kalorienarm, obwohl sie gut sättigen.

Die falsche Wahl im Restaurant

Ein köstliches Essen im Restaurant – das geht auch genussvoll „leicht“. Verzichte vorzugsweise auf Paniertes und Frittiertes und meide Gerichte mit sahnigen Saucen oder cremige Suppen. Weiche stattdessen auf Gegrilltes oder Gedünstetes aus. Genieße leichte Portionen mit Gemüse und Salat. Schränke während der Mahlzeiten auch deinen Alkoholkonsum ein – in Wein und Bier stecken viele Kalorien, zudem hemmt Alkohol die Fettverbrennung. Trinke begleitend immer ausreichend Wasser, am besten frisches Leitungswasser, zum Essen.

Unser Tipp: Genießen deinen Restaurantbesuch ohne Eile, iss langsam, schmecke bewusst und nimm dir Zeit. Das ist nicht nur gut für die Verdauung, sondern hilft Dir auch, dein Sättigungsgefühl wahrzunehmen. So isst Du insgesamt weniger, genießt dein Essen mehr und fühlst dich am Ende des Abends wohl und entspannt.

  

 

 

 

 

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Unsere frühen Vorfahren mussten sich viel bewegen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten: Jagd, Ackerbau, Viehzucht waren ihr Alltag – dabei legten sie manche Strecke zurück. Der menschliche Körper ist diese „mobile“ Lebensweise seit Jahrtausenden gewohnt. Und heute?

Wir fahren im Auto sitzend ins Büro, wir verdienen meist vorm Computer sitzend unser Geld – und wir entspannen uns in der Freizeit meist sitzend vor dem Fernseher. Für unseren Körper bedeutet das: er muss sich nicht nur viel zu selten bewegen, sondern – was viel schlimmer ist: immer die gleiche Haltung einnehmen: sitzen.

Hinzu kommt häufig noch die Belastung durch eine falsche Körperhaltung und eine ungünstige Arbeitsweise, die wir meist freiwillig einnehmen und sogar „bequem“ finden: ein zusammengekrümmter oder beim häufigen Telefonieren verdrehter Rücken, stundenlanges gebanntes Verharren in derselben Haltung vor dem Bildschirm, weil man sich „vergisst“ – und nicht zuletzt Stress, der uns so lange den Kopf einziehen lässt, bis wir völlig steif geworden sind und ihn kaum mehr bewegen können.

Das Resultat: der nur zu gut bekannte steife Nacken – eine Verkrampfung der Muskeln im Schulter- und Nackenbereich - und Kopfschmerzen. Wenn dann nur der Schlaf eine Erholung bringt und die einzige Haltung ist, die Entspannung bringt, wird es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen! Gerade die Wirbelsäule ist äußerst biegsam und beweglich – die vielen Wirbel und Muskeln, die sie bewegen, sind trainiert sogar zu akrobatischen Leistungen fähig.

Wenn wir unseren Rücken also regelmäßig bewegen, vor allem durch Gymnastik oder Fitnesstraining, vermindern wir nicht nur die Gefahr einer Verspannung oder einseitigen Abnutzung, sondern fördern auch die gesamte Durchblutung des Körpers und somit unsere Konzentrationsfähigkeit.

Die Gelenke zwischen den sieben Halswirbelkörpern sind die beweglichsten Gelenke unseres Körpers. Diese Beweglichkeit begünstigt hohe mechanische Belastungen und stärkere Abnutzungserscheinungen. Deshalb treten mit steigendem Alter die Nackenschmerzen immer häufiger auf. Auch Übergewicht führt zu hohen mechanischen Belastungen. Laut Statistik leidet ca. jeder dritte Erwachsene mindestens einmal im Jahr unter Nackenschmerzen. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer.

 

So linderst Du deine Nackenschmerzen

  • Machen dir im Laufe des Tages immer wieder bewusst, wie deine Körperhaltung gerade ist. Sitze stets aufrecht? Versuche Sie, deine Haltung immer wieder mal zu wechseln, damit nicht immer dieselben Muskeln beansprucht werden.
  • Ist dein täglicher Arbeitsplatz so organisiert, dass er eine einseitige oder schiefe Haltung begünstigt? Überlege, ob beispielsweise der Abstand zum Bildschirm und das Verhältnis von Sitzhöhe zum Tisch eine natürliche aufrechte Haltung erschwert.
  • Das A und O ist gezielte Bewegung: Nimm dir regelmäßig ein paar Minuten Zeit für eine Bewegungspause mit ein paar einfachen Übungen: Stell‘ dich aufrecht hin (gerader Rücken!) und strecke deine Händen über den Kopf. Halte diese Position für 10 bis 30 Sekunden bei ruhiger und gleichmäßiger Atmung. Lass‘ anschließend deine Schultern und dein Becken ein paarmal kreisen. Drehe anschließend deinen Kopf langsam zur Seite, abwechselnd nach links und rechts. Bewege ihn dann langsam nach vorne (Kinn in Richtung Brust) und nach hinten (Kopf in den Nacken). Dehne zum Schluss deine seitliche Nackenmuskulatur (siehe Abbildung oben). Gehe dabei nie bis zur Schmerzgrenze.
  • Und Du kannst deinem Rücken noch mehr Gutes tun: Wir bieten dir ein individuell auf deinen Körper und deine persönlichen Bedürfnisse abgestimmtes Rückentraining an, das gezielt die Muskulatur aufbaut und stärkt - und durch das dein ganzer Körper wieder in Schwung kommt.

 

  

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ALLE JAHRE WIEDER – WENN DIE POLLEN FLIEGEN…

 

Es ist soweit: Die Natur erwacht jeden Tag mehr aus dem Winterschlaf und der Frühling hält längst wieder Einzug. Eine lebendige Zeit, die dazu einlädt, sich im Freien zu bewegen und Sport zu treiben. Nur Allergiker wissen oft nicht, ob sie ihrem Bewegungsdrang nachgeben dürfen oder lieber ganz auf Sport verzichten sollten. Falls Sie zu den Pollengeplagten gehören: Wir zeigen dir, wie Du dieses Jahr sportlich durch den Frühling kommst und deine Allergiebelastung so gering wie möglich hälst!

Die beste Nachricht gleich zu Anfang: Allergiker dürfen und sollen sich durch regelmäßigen Sport fit halten. Nachdem ihnen jahrelang ein möglichst schonender und bewegungsarmer Lebensstil ans Herz gelegt wurde, sind sich Mediziner nun sicher: Bewegung und Fitness stärken die Widerstandsfähigkeit des Körpers und kräftigen ihn, was sich bei Allergikern besonders positiv auswirkt. Zudem setzen sich bei sporttreibenden Allergikern Infekte weniger schnell fest, ihr Immunsystem ist stärker und die durch die sportliche Bewegung erhöhte Durchblutung sorgt bei Asthmatikern für eine verbesserte Sauerstoffaufnahme und seltener auftretende Atemnot-Anfälle. Gewarnt wird nur vor Hochleistungssport: Dieser erhöht nämlich nachweislich das Asthma-Risiko.

Grundsätzlich ist auch Outdoor-Sport mit Pollenallergie kein Problem, solange Du medikamentös gut eingestellt bist und Du deine Antihistaminika oder deine Anti-Allergika regelmäßig, ggf. auch direkt vor der Sporteinheit, einnimmst. Bei starkem Pollenflug ist es allerdings sinnvoll, die körperliche Belastung im Freien zu reduzieren, etwa zu walken statt zu joggen.

Empfehlenswert ist es auch, die Trainingszeiten auf den Pollenflug abzustimmen: In der Stadt ist morgens, auf dem Land abends die Pollenbelastung am geringsten und die Zeit nach einem Regenschauer eignet sich optimal zum Outdoor-Training, da die Luft dann freier von Pollen, sozusagen gereinigt ist. Hilfreich beim Abstimmen der Trainingszeiten können auch örtliche Pollenflugvorhersagen sein.

Um deine allergische Belastung insgesamt möglichst gering zu halten, solltest Du deine Kleidung während dieser Zeit nicht im Freien trocknen, vor dem Zubettgehen die Haare waschen und Pollenschutzgitter vor den Fenstern anbringen. Trage beim Outdoor-Sport eine abschließende Sonnenbrille, um deine Augen zu schonen. Bei Indoor-Sport und Fitnesstraining empfiehlt es sich, die Trainingskleidung erst vor Ort anzuziehen. Generell solltest Du deine Kleidung auch häufiger als sonst waschen – so verhinderst Du, dass sich Pollen in deiner Kleidung festsetzen.

Wichtig: Achte beim Sport verstärkt auf deinen Körper und brich das Training sofort ab, wenn allergische Reaktionen oder Asthma auftreten oder Du dich körperlich unwohl fühlst! Solltest Du unter Asthma leiden, trage dein Notfallspray auch beim Sport immer bei dir.

Und wem die Pollenbelastung beim Outdoor-Sport dennoch zu hoch ist, der findet beim Training in unserem Fitness-Studio eine gute Alternative. Dort kannst Du von Pollen völlig unbelastet deinen Körper kräftigen, dein Immunsystem stärken und deinem Bewegungsdrang nachgehen.

 

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Rückenproblemen gezielt vorbeugen

Der Mensch entwickelt sich immer mehr vom ursprünglichen Aufrechtgeher zum Sitzwesen. Die meisten Tätigkeiten erledigen wir heute im Sitzen: ob am PC, im Auto oder beim Fernsehen. Längeres Sitzen, zum Beispiel am Arbeitsplatz oder im Auto, strengen stark an. Kein Wunder: Unsere Wirbelsäule wird dadurch in eine gekrümmte Position gebracht. Statt aufrecht zu sitzen, „lümmeln“ wir uns in den Stuhl, verrenken uns, um vergeblich eine angenehmere Position zu finden. Oder wir beugen uns vor lauter Konzentration stark nach vorne.

Das Resultat: Wir verkrampfen unsere Muskulatur immer mehr, bis wir völlig steif geworden sind. Schmerzen bis zum Hexenschuss oder gar Bandscheibenvorfall sind oft die Folge.

 

Volkskrankheit Rückenleiden

Mittlerweile leiden 80% der Bevölkerung unter mehr oder weniger starken Rückenschmerzen – manchmal werden diese sogar chronisch. Die Folge: Die Bewegungsfähigkeit schränkt sich immer weiter ein, die Schmerzen nehmen einem dann noch mehr die Lust, sich sportlichzu betätigen – ein Kreislauf, aus dem man oft nur schwer wieder herauskommt, wenn man ihn nicht rechtzeitig erkennt und etwas dagegen unternimmt!

Ursprünglich ist die Wirbelsäule und die Muskulatur des Rückens für eine aufrechte Körperhaltung – beim Gehen und Stehen – entwickelt. Vor allem längeres Sitzen beansprucht ganz andere Muskelpartien. Daher ist es nicht nur nötig, zum Ausgleich regelmäßig Sport oder Gymnastik zu treiben, um alle Muskeln zu trainieren, sondern auch die Muskeln zu stärken, die wir beim Sitzen brauchen. So verhindern wir eine einseitige Abnutzung und beugen Schmerzen vor.

 

Regelmäßig den Rücken entspannen und trainieren

Gegen Rückenbeschwerden hilft die richtige Mischung aus Entspannung und Training - der Schlüssel zum Erfolg: Regelmäßige Übungen helfen am besten. Entspannungstechniken oder ein relaxender Saunabesuch lockern Deine Muskulatur und verbessern Dein allgemeines Wohlbefinden. Wirbelsäulengymnastik und Übungen für die Bauchmuskeln stärken Deinen Rumpf. Ein gezieltes Fitnesstraining baut zudem die Muskulatur auf.

 

8 Tipps für einen gesunden Rücken

 

Haltung bewahren!

Beobachte im Alltag regelmäßig Deine Körperhaltung und prüfe, ob diese nicht krumm oder gebeugt ist. Stell‘ oder setz‘ dich immer wieder mal ganz gerade und aufrecht hin, um die zuletzt eingenommene Position zu ändern und die Muskeln zu entspannen.

 

Bring‘ Bewegung in Dein Leben!

Nimm öfter mal die Treppe anstelle des Aufzugs und lege kürzere Strecken zu Fuß oder auf dem Fahrrad zurück. Lass‘ Dein Auto auch mal Ihr stehen!

 

Achte beim Bücken, Heben und Tragen auf die richtige Technik!

Halte auch beim Bücken den Rücken gerade und - je näher Du ein Gewicht am Körper hebst, desto geringer ist der Druck auf die Bandscheiben.

 

Vermeide einseitige Belastungen!

Verteile beispielsweise den Einkauf möglichst symmetrisch auf zwei Tüten.

 

Sitze dynamisch!

Gerade im Büro solltest Du allzu langes statisches Sitzen vermeiden. Steh‘ zwischendurch auf, geh‘ ein paar Schritte, und ändere immer mal wieder die Sitzposition.

 

Gönne Deinem Körper nach längeren Belastungen – ob beim Sport oder körperlicher Arbeit - öfters Ruhe- und Entspannungsphasen!

Ein Saunabesuch lockert z.B. die Muskulatur.

 

Achte auf die richtigen Schuhe!

Ein gutes Fußbett und niedrige Absätze unterstützen die richtige Körperhaltung.

 

Und vor allem: treibe regelmäßig Sport!

Steigere das Pensum lieber langsam und kontinuierlich – Hauptsache Du bleibst dabei!

 

Mehr Infos

 

 

 

 

 

SCHNUPFEN OWEH – BEWEGUNG OKAY?

Sport ist eine äußerst gesunde Methode, gegen viele lästige Krankheiten vorzubeugen. Und wenn Du regelmäßig trainierst, wirst Du von Erkältungen und ähnlichen Infekten wahrscheinlich viel seltener geplagt als Couchpotatoes und andere Bewegungsmuffel.

 

Hat es ein Virus oder eine Bazille trotzdem geschafft, sich bei Dir häuslich einzurichten, drossele Deinen Bewegungsdrang und schalte einen Gang runter. Nicht alle Infekte verlaufen so harmlos, wie sie sich ankündigen.

Wenn Du Fieber hast, erübrigt sich die Sportfrage, weil Du dich ohnehin schlapp und müde fühlst. Erschöpfungszustände, Kopf- oder Gelenkschmerzen deuten auf eine richtige Grippe hin und müssen auskuriert werden, bevor Du dich wieder an die Geräte begibst. Das ist besonders wichtig, wenn Du deinen Infekt mit Medikamenten bekämpfen musst:

Die Symptome verschwinden rasch und Du fühlst dich schnell wieder besser,  aber der Organismus ist geschwächt und die Erkrankung immer noch akut. In dem Fall lässt Du besser Deinen Arzt entscheiden, wann und mit welcher Intensität Du wieder loslegen darfst. Sonst riskierst Du vielleicht einen gravierenden Rückfall.

 

Bei einer leichten Erkältung darfst Du Sport treiben, wenn Du ein paar Regeln beachten:

Verzichte auf Höchstleistungen, bei denen Du schwer ins Schwitzen kommst.

Besser ist es, im unteren Bereich der eigenen Leistung zu bleiben. Ideal sind Laufband oder Ergometer. Die Pulsuhr sorgt dafür, dass Du dich nicht überforderst.

Dehne das Cool Down etwas länger aus und genehmige dir anschließend ein Vitamingetränk.

 

 

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Unser Fazit

Bei jedem Infekt muss Dein Körper ohnehin schon ein Mehr an Leistung erbringen. Gib ihm die Chance, die Angreifer in angemessener Zeit zu besiegen. Dann bist Du schnell wieder fit!

 

 

 

 

 

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DIABETES? FITNESSTRAINING KANN HELFEN!

Die Zuckerkrankheit (Diabetes) ist in der Fachsprache der Sammelbegriff für verschiedene Störungen des Stoffwechsels, deren Befund eine Überzuckerung des Blutes ist. Ursache ist entweder ein Insulinmangel, eine Insulinunempfindlichkeit (Resistenz) oder beides. Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Diabetestypen, die jedoch verbindende Gemeinsamkeiten aufweisen.

Diabetes Typ 1

Nach neuestem Forschungsstand ist unter anderem eine genetische Veränderung des kurzen Arms des sechsten Chromosoms verantwortlich. Neben dieser genetischen Veränderung, gibt es mindestens 20 weitere Genveränderungen, die für die Ursache von Typ-1-Diabetes verantwortlich gemacht werden. Dies kann bisher jedoch noch nicht eindeutig bestimmt werden.

 

Warum Fitnesstraining gut ist

Körperliche Bewegung im Fitness-Club steigert das allgemeine Wohlbefinden und das Selbstvertrauen. Außerdem wirkt es sich positiv auf viele Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. So senkt Fitnesstraining beispielsweise hohen Blutdruck und die Blutfettwerte.

 

Was Du vor dem Training beachten solltest

Bei körperlicher Aktivität erhöht sich die Insulinempfindlichkeit der Muskulatur. Wenn die Insulindosis vorher nicht reduziert wurde und/oder nicht ausreichend Zusatz-Kohlenhydrate zugeführt wurden, kann es zu einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) kommen.

Diabetes Typ 2

Viele Typ-2-Diabetiker haben jahrelang keine fassbaren Symptome. Im Gegensatz zum Typ-1-Diabetes geht der Typ-2-Diabetes praktisch nie mit einer Gewichtsabnahme und nur selten mit vermehrtem Wasserlassen und Durstgefühl einher. Häufig sind allerdings unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Schwäche, ständiges Hungergefühl, Gewichtszunahme und depressive Verstimmung.

Da diese Symptomatik zu fast jeder anderen Krankheit passt, wird die Diagnose häufig erst nach Jahren durch Zufall gestellt. Typ-2-Diabetes betrifft meist ältere Menschen mit Übergewicht.

 

Warum Fitnesstraining gut ist 

Vermehrte körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf den Zuckerhaushalt aus. Denn sie erhöht die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen. Meist produziert die Bauchspeicheldrüse der Patienten noch geringe Mengen an Insulin, weshalb sich die Erkrankung oft allein durch regelmäßige körperliche Bewegung und die richtige Ernährung therapieren lässt. Eine dauerhafte Umstellung auf einen aktiven Lebensstil kann zudem bei Personen mit einer gestörten Glukosetoleranz das Risiko für Typ-2-Diabetes verringern.

Typ-2-Diabetiker, die mit regelmäßiger körperlicher Bewegung beginnen wollen, sollten sich in jedem Fall vorher von einem erfahrenen Diabetologen ausführlich untersuchen und beraten lassen.

 

Tipps

 

 

Immer mehr Diabetiker entdecken Fitnesstraining für sich

Klar, denn nur selten kann man so einfach andere Leute kennen lernen wie im Fitness-Club. Das motiviert! Und wir wissen ja alle: Mangelnde Eigen-Motivation (der „innere Schweinehund“) ist meist der Hauptgrund für zu wenig körperliche Aktivität! Also, worauf wartest Du noch?

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GESUND BIS AUF DIE KNOCHEN

Die neuesten Studien zum Thema Knochendichte und –festigkeit belegen eindeutig, dass poröse Knochen längst nicht nur Verschleißerscheinungen sind, sondern, dass die Diagnose „Knochenschwund“ (Osteoporose) auch bereits in jüngeren Jahren eintreten kann. Die wenigsten Betroffenen wissen jedoch, wie wichtig regelmäßiger Sport für die Linderung und auch zur Vorbeugung der Krankheit ist.

 

Osteoporose vorbeugen und lindern

Es gilt als erwiesen, dass durch ein entsprechendes Sport-Programm, selbst im fortgeschrittenen Alter, innerhalb weniger Wochen eine allmähliche Zunahme der Knochendichte erreicht werden kann. Masse mit Klasse sozusagen! Vor allem das Training in einem Fitness-Club eignet sich hervorragend. Hier trainierst Du an geführten Geräten, unter der Betreuung von speziell ausgebildeten Trainern und wirkst so nicht nur den Symptomen entgegen, sondern verbesserst auch rasch Dein allgemeines körperliches Wohlbefinden.

Zahle auf Dein Knochenkonto ein

Mehr Bewegung

Körperliche Aktivität ist für den Knochenstoffwechsel sehr wichtig, denn bei Bewegung üben die entsprechenden Muskeln einen Reiz auf die Knochen aus. Dadurch wird der Knochenstoffwechsel aktiviert und die Knochensubstanz nimmt zu. Zudem werden neben den Knochen auch noch Gelenke und Muskeln gestärkt. Besonders gelenkschonend und kontrolliert kann man seine Kraft und seine Ausdauer im Fitness-Club an speziellen Trainingsgeräten stärken.

Durch gymnastische Übungen zur Muskelkräftigung wird zudem der Gleichgewichtssinn trainiert, wodurch das Risiko für Stürze und Brüche verringert wird.

 

Die richtige Ernährung

Aus Angst vor hohem Fettgehalt verzichten gerade viele junge Frauen auf Käse, Joghurt oder andere Milchprodukte und erhalten so viel zu wenig Kalzium, dem wichtigsten Baustein der Knochen. Achten Sie auch auf ausreichende Vitamin-D-Zufuhr. Vitamin D sorgt dafür, dass Kalzium aus dem Darm in das Blut aufgenommen wird und von dort in die Knochen gelangt.

Vitamin D wirkt zusätzlich auf die Koordinationsfähigkeit. Bei Vitamin-D-Mangel nimmt die Koordinationsfähigkeit des Muskels ab, wodurch es zu vermehrten Stürzen kommen kann. Optimale Quellen für Vitamin D sind verschiedene Fischarten (z.B. Lachs, Hering, Makrele, Aal). Auch Pilze, Eigelb, Butter und Käse enthalten Vitamin D.

 

Mache jetzt den ersten Schritt und vereinbare noch heute einen persönlichen Beratungstermin unter 03679/724320!

 

 

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Tue Dir und deinem Körper diesen Winter etwas Gutes und entdecke die positiven Effekte regelmäßiger Saunabesuche! Wenn die Tage dunkler und kälter werden, hat die Sauna Hochsaison. Und das aus gutem Grund: Saunieren tut Kopf und Körper gut. Nutze die kalte Jahreszeit, um in der Hitze der Sauna zu entschlacken, dein Immunsystem anzukurbeln und vollständig zu entspannen/relaxen.

Erkältungen haben keine Chance

Das Wechselspiel aus Kälte und Wärme in der Sauna regt die Durchblutung im Körper an und bereitet den Körper optimal auf die Temperaturschwankungen im Winter (draußen Kälte, drinnen Wärme) vor. Dies stärkt die Abwehrkräfte, regt das Immunsystem an und sorgt dafür, dass Erkältungen bei Dir keine Chance haben und Du dich  widerstandsfähig gegen die herumschwirrenden Viren behaupten kannst.

Eine klare Sache für Deine Haut

Die Sauna ist ein echter Jungbrunnen für deine Haut. Durch den Temperaturwechsel wird deine Haut gut durchblutet und optisch erscheint  sie deutlich praller, fester und rosiger, außerdem kannst Du die porentiefe Reinigung der Haut unterstützen, indem Du nach einem Saunagang mit einem Massagehandschuh sanft über seine Haut streichst. Damit löst Du verhornte Hautstellen und -schüppchen, die Du mit der anschließenden abkühlenden Dusche sanft abspülen kannst. In der Sauna wird die oberste Hautschicht nämlich aufgeweicht und Verhornungen und Schüppchen lösen sich besonders leicht und sanft.

Stress ade!

Egal, ob Du einen langen Tag im Büro hattest oder ein anstrengendes Training absolviert hast: In der Sauna kannst Du wunderbar auftanken und entspannen. Wärme, Dunkelheit und Ruhe sorgen dafür, dass der Kopf abschalten kann, der Körper sich komplett entspannt und sogar hartnäckige Verspannungen, die sonst zu Rücken- und Kopfschmerzen führen, lösen sich durch die Wärme leichter und schneller.


Saunieren – so geht’s richtig!

Anfänger sind oft unsicher, wie häufig und wie lange sie Saunieren sollten und wie der beste Ablauf in der Sauna aussieht. Wir zeigen Dir, wie es richtig geht! Grundsätzlich empfehlen Experten 1 – 2 Saunabesuche in der Woche. Für eine gesundheitlich positive Wirkung, reicht aber schon 1 Saunabesuch mit maximal 3 Saunagängen aus. Wenn Du häufiger als zwei Mal pro Woche saunieren willst, dann beschränke deine Saunagänge am besten auf einen pro Besuch, da alles andere für deinen Körper zu anstrengend wäre.

 

Wasser marsch!

Wichtig ist, dass Du deinen Flüssigkeitshaushalt im Auge behältst und viel trinkst. Abhängig davon, wie lange Du saunierst und wie viele Gänge Du einlegst, kann der Körper pro Saunabesuch nämlich bis zu 2 Liter Wasser verlieren. Und diese Flüssigkeit musst Du deinem Körper auf jeden Fall wieder von außen zuführen. Übrigens profitiert auch dein Kreislauf vom Flüssigkeitsnachschub. Trinkst Du normalerweise täglich ungefähr 2 Liter, dann solltest Du an Sauna-Tagen diese Menge mindestens verdoppeln. Zum Auffüllen der Vorräte eignen sich Wasser und ungesüßter Tee am besten, aber auch leichte Saftschorlen.

 

Der richtige Ablauf

  • Duschen zum Einstimmen: Nach einer ausgiebigen Dusche frottiere dich kräftig ab, damit Du komplett trocken in die Sauna gehst (nasse Haut verzögert das Schwitzen).
  • Welche Bank? Anfänger nutzen zunächst am besten die mittlere Bank. Hier gilt die Devise “kurz und intensiv“! Das ist körperschonender, als lange auf der unteren Bank zu schwitzen. Die oberste Bank ist am heißesten und damit nicht für Anfänger geeignet.
  • Welche Position? Am schonendsten saunierst Du in Rückenlage, da der Körper sich so in einer Temperaturzone befindet und die Muskeln am besten entspannen können. Alternativ bietet sich die Sitzhaltung mit angewinkelten Beinen an. Wenn Du die Beine auf der unteren Bank abstellst, belastet das den Kreislauf zusätzlich. Dies sollten Sie gerade am Anfang vermeiden.
  • Wie lange? Der erste Saunagang sollte um die 10 Minuten dauern und nicht länger als 12 Minuten. Der zweite Saunagang maximal 15 Minuten. Auch hier gilt, dass kurz und intensiv schonender für den Körper ist als ein einzelner langer Saunagang.
  • Abkühlung gefällig? Nach jedem Saunagang ist Abkühlung angesagt. Gehe an der frischen Luft kurz auf und ab, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Anschließend solltest Du dich kalt abduschen oder, wenn aus medizinischer Sicht nichts dagegen spricht, in das kalte Wasserbecken eintauchen.
  • In der Ruhe liegt die Kraft! Nun hast Du eine Ruhepause von mind. 15 Minuten verdient. Um den positiven Effekt der Sauna auszuschöpfen, solltest Du dich auch an diese Ruhephasen halten. Sie gehören genauso zum Saunieren, wie das Sitzen in der Hitze. Ihr Körper braucht die Zeit, um sich zu erholen.
  • Der krönende Abschluss: Nach dem letzten Saunagang ist deine Haut absolut sauber und porentief rein, eine weitere Dusche kannst Du dir sparen (und würde zudem die Haut zu sehr austrocknen). Creme deine Haut jedoch nun mit einer fettreichen Creme ein.